Pro Münster und Pro Münsterland e.V. - Antifaschistisch, multikulturell, integrativ http://promuensterLAND.blogsport.de Mon, 11 Nov 2013 15:06:33 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Nur ein dummer Scherz? http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/11/11/nur-ein-dummer-scherz/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/11/11/nur-ein-dummer-scherz/#comments Mon, 11 Nov 2013 15:06:24 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/11/11/nur-ein-dummer-scherz/ Vor einer „gefährlichen Person“ warnte der Schauspieler und Sänger Ben Becker (48), der am 26. Oktober im Großen Haus mit einer Lesung aus Alfred Döblin, Berlin Alexanderplatz, zu Gast war, zwei Bundesbeamte am münsterschen Hauptbahnhof. Der Vorfall ereignete sich bei Beckers Abreise am Sonntagmorgen. Beckers Tontechniker, die angeblich „gefährliche Person“, wollte gerade die Bahnhofstraße in Höhe des Hotels „Kaiserhof“überqueren. Die beiden Beamten fanden den Scherz nicht witzig, und forderten den Mann auf, sich auszuweisen. Dazu war dieser aber nicht bereit, ebensowenig wie Becker selbst, der kurz darauf hinzukam. Angeblich soll Becker einen der Beamten wegen dessen Migrationshintergrunds beleidigt haben. („Du bist ja nicht ‚mal Deutscher, heb‘ lieber ‚mal die Fahrräder auf!“) Becker bestreitet die ausländerfeindliche Äußerung vehement, eine Anzeige wegen „groben Unfugs“ und „Beamtenbeleidigung“ wird ihm trotzdem zugestellt. Außerdem erwägt der betroffene Beamte eine private Anzeige gegen Becker. Indes gibt ein weiterer Begleiter Beckers an, einer der beiden Polizisten habe „total überreagiert“ und Becker den Arm brutal auf den Rücken gedreht.

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Schöner leben ohne Nazis http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/11/01/schoener-leben-ohne-nazis/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/11/01/schoener-leben-ohne-nazis/#comments Fri, 01 Nov 2013 20:25:40 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/11/01/schoener-leben-ohne-nazis/ theater odos zeigt:
Schöner leben ohne Nazis
Satire über Rechtsextremismus und Alltagsrassismus
In Kooperation mit Storch Heinar
Mitveranstalter in Münster: Pro Münster e.V. – Antifaschistisch, multikulturell, integrativ

„Darf man über Neonazis lachen? Wir finden: Man sollte! Nichts ist so kritisch wie Humor, und nichts so wirksam wie Komik. Also entlarven wir rechtsextremes Gedankengut in unserer Theatersatire „Schöner leben ohne Nazis“ mit viel Witz, Street-Dance und Live-Musik. Doch wie es sich für eine Satire gehört, bleibt dem Zuschauer oft das Lachen im Halse stecken.

Die von uns erzählten Geschichten beruhen auf wahren Begebenheiten, auf Erfahrungen von Ausländern mit Nazis, und mit dem sogenannten Alltagsrassismus. Tiefe Einblicke in die rechtsextreme Szene halfen dabei, das krude Gedankengut dieser Menschen ungeschminkt auf die Bühne zu bringen. Ungeschminkt heißt bei uns aber nicht unkommentiert.

Da ist zum Beispiel die wahre Geschichte in einem Linienbus. Ein Ausländer steigt ein und nimmt irgendwo Platz. Dann steigt eine Frau hinzu, geht zu dem Ausländer und sagt: „Das ist mein Platz.“ Der Ausländer denkt sich, er sitze vielleicht auf dem Behindertenplatz. Doch als er gerade aufstehen will, sagt die Frau: „Das hier ist mein Land.“ Der Ausländer setzt sich wieder und sagt: „Das ist auch mein Land.“

Die Frau textet den armen Ausländer nun zu und überschüttet ihn mit Vorurteilen. Aber plötzlich kommt eine TV-Reporterin und mischt sich ein. Aber sie will von dem Ausländer nur wissen, wie er sich in diesem Moment fühlt. Da der aber gar kein Deutsch versteht, „übersetzt“ die Journalistin das, was sie für medienwirksam hält. Die Szene lebt von verbalem Slapstick und der überrachenden Wendung am Schluss.

Weiter geht’s mit der Gameshow „DSNS – Deutschland sucht den neuen Supernazi“ auf N45. Der erste Preis soll vom NPD-Vorsitzenden Holger Apfel überreicht werden, doch der wird zwischenzeitlich aufgegessen. Am Ende hält eine Agitatorin eine Rede, die anfangs noch aus dem Mund eines Linken kommen könnte. Doch je mehr sie spricht, desto mehr offenbart sich ihr braunes Denken.

Der Ausländer torpediert die rechte Agitation, und fordert die Zuschauer zum Mittanzen auf. Auch die Agitatorin wird miteinbezogen …

Uns ist in dieser Satire wichtig, ungewohnte Umgangsmöglichkeiten mit Rechtsextremen zu testen. Was ist besser: elendige Fernseh-Talkshow-Diskussionen? Schlägereien bei Kundgebungen? Ignorieren? Oder sorgen wir mit einer gemeinschaftlichen Aktion für eine Gemeinschaft, in der jeder Mensch seinen Platz finden kann?“

Schauspiel und Gesang: Alice Mortsch
Tanz: Williams Guemadji
Live-Musik: Heiko Ostendorf

Text und Regie: Heiko Ostendorf

7. und 13. November 2013
20:30 Uhr
Kleiner Bühnenboden
Schillerstr. 48 A
Karten: 0251/ 661759 (Wichtig: Vorbestellte Karten bis 20:1o Uhr abholen!)
Eintritt: €15 (erm. € 11)

Szenenbilder:


Ausschluss:
Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren, oder von dieser auszuschließen.

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Kinder von KZ-Häftlingen – eine vergessene Generation http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/10/29/kinder-von-kz-haeftlingen-eine-vergessene-generation/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/10/29/kinder-von-kz-haeftlingen-eine-vergessene-generation/#comments Tue, 29 Oct 2013 19:47:57 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/10/29/kinder-von-kz-haeftlingen-eine-vergessene-generation/

Veranstaltungshinweis

Wir machen auf die folgende Veranstaltung der VVN/ BdA Münster und der Emanzipatorischen Antifa Münster aufmerksam, die wir wichtig finden:

Kinder von KZ-Häftlingen – eine vergessene Generation

Lesung mit der Zeitzeugin Ingelore Prochnow und mit Ronja Hesse (Lagergemeinschaft Ravensbrück/ Freundeskreis e.V.)

Ingelore Prochnow kam im KZ Ravensbrück zur Welt, und überlebte als Baby wohl nur durch die Solidarität unter den Frauen. Seit den 80er Jahren hat sie sich auf die Spurensuche nach ihrer Vergangenheit und Herkunft gemacht, und konnte so ihre Geschichte rekonstruieren. Im April 2011 wurde von der „Lagergemeinschaft Ravensbrück/ Freundeskreis e.V.“ das Buch: Kinder von KZ-Häftlingen – Eine vergessene Generation, herausgegeben, an dem auch Ingelore Prochnow mitgearbeitet hat. Heute lebt sie in Bielefeld und hat zwei Kinder.

Samstag, 2. November 2013
16:00 Uhr
Geschichtsort Villa ten Hompel, Kaiser-Wilhelm-Ring 28

Mit freundlicher Unterstützung durch das Frauenreferat des AStA Münster

Ausschluss:
Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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Münster erfahren – eine Friedensstadt http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/10/10/muenster-erfahren-eine-friedensstadt/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/10/10/muenster-erfahren-eine-friedensstadt/#comments Thu, 10 Oct 2013 19:33:52 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/10/10/muenster-erfahren-eine-friedensstadt/ mit Kriegsspuren und vielen Kriegerdenkmälern …

Die Bomben kehren zurück …

… nach Guernika, Rotterdam und Coventry wird auch Münster bombardiert

Die VVN/ BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/ Bund der Antifaschist_innen) Münster veranstaltet, in Zusammenarbeit mit dem Verein Pro Münster e.V., eine antifaschistische Fahrradtour:

Am kommenden Sonntag, 13. Oktober, 14:00 Uhr
Treffpunkt für Radfahrer:
Am Zwinger, Promenade/ Ecke Kanalstraße, Münster
(! Schnelle Radtour, Schnitt von über 20 km/ h!)

Treffpunkt für Nicht-Radfahrer: um 15 Uhr am Eingang des Waldfriedhofs Lauheide

Münster könnt ihr auf der Landkarte ausradieren .. sagte ein Bomberpilot, als er von seinem mörderischen Einsatz über Münster zurückkam.

Die Alliierten meinten, mit dauerndem Bombardement die Zivilbevölkerung gegen die Nazis aufbringen zu können. Dieser Plan ging schief. Die Bevölkerung rückte eng zusammen und verfluchte den Krieg – aber (noch) nicht die Nazis.

Die Kriegsübungen der deutschen Luftwaffe im spanischen Guernica und das spätere Bombardement von Rotterdam und Coventry fanden auch in Münster ein tödliches Echo.

So auch am 10. Oktober 1943

Mindestens 550 Menschen starben allein bei diesem Bombardement auf Münster. Über 90 % der Innenstadt wurden dabei zerstört. Krieg trifft immer auch die Zivilbevölkerung.

Wir wollen bei dieser Tour unser Hauptaugenmerk auf die Art und Weise des öffentlichen Gedenkens an die zivilen Opfer dieses Krieges richten. Und fragen, warum bestimmte Nazi-Gedenksteine noch immer auf dem Friedhof zu finden sind – Opfer und Täter werden gemeinsam geehrt?

Startpunkt ist um 14 Uhr am Zwinger an der Promenade. Gegen 15 Uhr wird diese schnelle Radtour am Eingang des Waldfriedhofs Lauheide eintreffen. Nicht-Radfahrer können dann dazukommen. Die Anreise ist möglich mit dem Auto, oder mit der Stadtbuslinie 2 ab Hauptbahnhof um 14:27 Uhr

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„Blut muss fließen“ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/09/03/blut-muss-fliessen/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/09/03/blut-muss-fliessen/#comments Tue, 03 Sep 2013 19:27:26 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/09/03/blut-muss-fliessen/

Das KeinenMeter-Bündnis, dem wir als Pro Münster e.V. angehören, zeigt
– in Kooperation mit den Deviants Ultras und dem Fanport des Preußen Münster -

am Montag, 9. September
17:00 Uhr und 20:00 Uhr
im „Schlosstheater“ (Melcherstr. 81)

den Dokumentarfilm „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“.
Neun Jahre lang hat Thomas Kuban, als vermeintlicher „Rechter“, deren – z.T. verbotene – Konzerte besucht und gefilmt. Unter Lebensgefahr dokumentierte er die Verblendung und den Hass, der von Rechtsradikalen ausgeht. Entstanden ist ein Film, der aufrührt und zutiefst beunruhigt.

Ausschluss:
Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Regisseur Peter Ohlendorf ist anwesend, und steht nach beiden Filmvorführungen für Gespräch und Diskussion zur Verfügung.

„Blut muss fließen“ Kamera: Thomas Kuban Regie: Peter Ohlendorf 87 min
Eintritt: € 5, -

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Lautstarker Protest gegen „Pro Deutschland“! http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/28/lautstarker-protest-gegen-pro-deutschland/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/28/lautstarker-protest-gegen-pro-deutschland/#comments Wed, 28 Aug 2013 21:21:28 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/28/lautstarker-protest-gegen-pro-deutschland/ Wegen dieses harmlosen Schriftzuges (herkömmliche Straßenkreide) wurde eine 44 Jahre alte Anwohnerin von der Polizei aufgegriffen, personenkontrolliert und komplett gefilzt und abfotografiert …

Münster, 28.07., lange vor 09:00 Uhr: die beiden ersten Gegendemonstrant_innen begrüßen sich. Freund und Helfer (?) ist natürlich schon da – gewohnt freundlich und höflich: „Sind Sie Verkehrspolizist oder was!!!“ – „Ich bin Ordnerin einer angemeldeten Versammlung.“ „Gehn Sie von der Straße runter, hier fahrn viele Autos!!!“ (Was Sie nicht sagen …) Zum Glück kommt der Anmelder hinzu. Und bald kommen so viele Menschen, dass keiner mehr von der Straße ‚runtergeht …

Alles, was in Münster Rang und Namen hat, kommt anspaziert – oder angefahren. Schon bevor die Islamhasser aufschlagen, gibt es eindrucksvolle, wirklich gute Redebeiträge von Spyros Marinos und Michael Bieber, Heinz Rittermeyer (u.a.). Zustimmendes Klatschen. Wir wissen, warum wir hier sind. – Die wunderschöne Musik, eine gelungene Auswahl, untermalt, unterstützt, wird plötzlich lauter, feuert an – aha, die Gegner_innen steigen aus dem Bulli. Lächerliche sechs Gestalten – eine Frau in Burka hält eine türkische Kinderbibel hoch – geht’s noch? Die Musik legt plötzlich eine Pause ein – erst jetzt hören wir den ohrenbetäubenden Lärm: Pfeifen, Sprechchöre (am beliebtesten der Klassiker: „Haut ab“), Sirenen … Die Sambagruppe hat es auf die andere Seite der Absperrung geschafft, „Pro Deutschland“ wird jetzt von beiden Seiten der Straße bedröhnt …

Zur Moschee gehören einige Wohnungen – plötzlich erscheint auf einem der Balkone ein Transparent, begleitet von Stinkefingern, und letztere finden sich auch zahlreich in der Menge. Frauen mit und ohne Kopftuch, die jüngste Teilnehmerin (mit Laufrad) ist vielleicht drei Jahre alt – die älteste (mit Rollator) hat die 70 wohl schon gefeiert … Gewerkschaften, Verbände und fast alle demokratischen Parteien, jede Menge Gruppen und Vereine – sicher nicht der „Bodensatz“ der Gesellschaft, wie Lars Seidensticker, Chefideologe von „pro Deutschland“, gleich sagen wird, vielmehr deren Querschnit …

Endlich packen die zum ersten Mal heute ihre Sachen. Und fast alle Gegendemonstrant_innen schaffen dann den – gar nicht so kurzen – Weg zur Nieberdingstraße, mit Leeze oder Stadtbus. Insgesamt bevölkern heute rund 600 Gegendemonstrant_innen die Stadt. – Und auf der Nieberdingstraße wird „pro Deutschland“ schon von einer entschlossenen Sitzblockade erwartet, so dass sie es natürlich nicht vors krachtz schaffen (wer hätte das gedacht), sondern von -l- umgeleitet werden: auf einen Grasflecken direkt zwischen dem fünfspurigen Albersloher Weg und der Lärmschutzwand, Außenwirkung gleich null … Trotzdem plärren sie wieder in ihre Mikrophone. Die -l- kriegen plötzlich einn paar Eier ab, haben sofort die Hosen voll, setzen die Helme auf … Nichts mehr von der netten Einlulltaktik am Meßkamp – jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht. Und sie sperren ein paar Minuten die große Ausfallstraße, nur damit die Gegner sicher abziehen können. Deutsche Polizisten, Helfer der (…)!!! Und tatsächlich schlagen sie – ganz zum Schluss – noch einen Aktivisten zusammen, der wehrlos am Boden Liegende wird von -l- noch weiter mit Schlägen und Tritten traktiert. Zehn von uns fahren in die GESA ein, „Schwerer Landfriedensbruch“ lautet der Vorwurf, der aber kaum zu halten sein wird. – Am Nachmittag kommen die Genossen ‚raus. Es gibt lecker Essen, die Stimmung ist gut, das Wetter auch … Ja dann bis zum nächsten Jahr. Wir machen weiter, bis es keine Nazis mehr gibt!!!

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Dienstag 10:00 Meßkamp! http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/25/dienstag-1000-messkamp/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/25/dienstag-1000-messkamp/#comments Sun, 25 Aug 2013 18:35:12 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/25/dienstag-1000-messkamp/ Am Dienstag, 27. 8., will die islam- und muslimfeindliche Partei „pro Deutschland“ vor derArrahman-Moschee am Meßkamp gegen den Islam und gegen Muslime reden.

Wir finden das UNMÖGLICH und demonstrieren am Dienstag ab 9:00 Uhr – Deutsche und Muslime zusammen- auf dem Meßkamp/Ecke Kinderhauser Straße. Für Toleranz! Für unsere muslimischen Nachbarn! Für die Moschee am Meßkamp! GEGEN die islamfeindliche Partei“pro Deutschland“!!!

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Sogar Bischof Felix Genn verurteilt die islamfeindliche Hetze von „pro Deutschland“ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/25/sogar-bischof-felix-genn-verurteilt-die-islamfeindliche-hetze-von-pro-deutschland/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/25/sogar-bischof-felix-genn-verurteilt-die-islamfeindliche-hetze-von-pro-deutschland/#comments Sun, 25 Aug 2013 17:05:59 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/25/sogar-bischof-felix-genn-verurteilt-die-islamfeindliche-hetze-von-pro-deutschland/ In der Online-Ausgabe der „Münsterschen Zeitung“ (kurz: mz) lässt es sich schon jetzt nachlesen, in der gedruckten Ausgabe erst morgen:

Sogar das Bistum Münster – bzw. Bischof Felix Genn – haben jetzt den von der islam- und muslimfeindlichen Partei „pro Deutschland“ für Dienstagvormittag angekündigten Hetz-Auftritt vor der Arrahman -Moschee am Meßkamp mit deutlichen Worten verurteilt.

Hier nachzulesen:
mobil.muensterschezeitung.de/2103955

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Remember (2): Pro Münster e.V. über die neue url erreichbar! http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/24/remember-2/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/24/remember-2/#comments Sat, 24 Aug 2013 15:21:52 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/24/remember-2/ Leider ist die Verlinkung noch immer defekt.
Ihr erreicht pro münster bis auf weiteres nur unter der neuen url:

promuensterland.blogsport.de

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Remember(1): Pro Münster startet mit KeinenMeter Dienstag ab 9:00! http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/24/remember1/ http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/24/remember1/#comments Sat, 24 Aug 2013 14:57:49 +0000 Administrator Allgemein http://promuensterLAND.blogsport.de/2013/08/24/remember1/ Nicht vergessen:

Wir, d.h., pro münster, als Teil von KeinenMeter, beginnen am kommenden Dienstag, 27. 8., mit unserer Kundgebung auf dem Meßkamp, bereits ab 09:00 Uhr.
Die Kundgebung auf der Nieberdingstraße, zu der pro münster ebenfalls als Teil des KeinenMeter-Bündnis aufruft, beginnt um 11:30 Uhr.

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